Wie badet man ein Baby?
Erinnern Sie sich an das allererste Mal, als Sie Ihr Baby zusammen mit der Krankenschwester gewaschen haben? Für viele ist dieser entscheidende Moment direkt nach der Geburt ein unvergessliches Erlebnis.
Als Elternteil ist es schwer, die Fülle der Gefühle in Worte zu fassen, die man in jeder wichtigen Phase des Neugeborenenlebens empfindet, und das erste Bad zu Hause ist einer dieser Meilensteine.
Natürlich ist es wichtig zu wissen, wie man es richtig macht.
Wie badet man also sein Baby? Hier ist unser kleiner Leitfaden, der Ihnen hilft, unnötigen Stress zu vermeiden und diesen besonderen Moment mit Ihrem Kind voll auszukosten.
Wann sollte man das Bad am besten einplanen?
Sie können Ihr Baby zu jeder Tageszeit baden, außer direkt nach dem Füttern, da Ihr Baby dann eher dazu neigt, die Nahrung wieder hochzuwürgen.
Das Baby in wenigen Schritten baden:
1 - Bereiten Sie die notwendigen Utensilien vor:

Bevor Sie mit dem eigentlichen Bad beginnen, empfehlen wir, alle benötigten Utensilien bereit zu legen und griffbereit zu halten. Das erleichtert das Waschen und Abtrocknen.
Hier ist eine Liste der Dinge, die Sie vor dem Bad Ihres Babys vorbereiten sollten:
-
Ein geeigneter Baby-Badsitz
-
Mildes, pH-neutrales Seifenmittel
-
Ein nicht reizendes Shampoo, speziell für Babys
-
Ein Waschlappen
-
Eine weiche Bürste (für die Haare)
-
Ein Handtuch
-
Eine saubere Windel
-
Bequeme Schlafanzüge.
Sie haben noch nicht die passenden Schlafanzüge für Ihr Baby? Schauen Sie sich unsere Deux par deux Schlafanzüge für Mädchen und Schlafanzüge für Jungen an.
2 - Los geht’s! Es ist Badezeit!

Sobald das Wasser die richtige Höhe und Temperatur hat, können Sie Ihr Baby hineinlegen.
Beginnen Sie damit, das Gesicht mit etwas Wasser (ohne Seife) zu waschen und sanft mit dem Waschlappen zu reiben. Für die Augen wischen Sie von der inneren zur äußeren Ecke und verwenden für jedes Auge einen anderen Teil des Waschlappens.
Zum Reinigen der Ohren ist es am besten, einen Waschlappen oder ein feuchtes Wattepad zu verwenden. Wattestäbchen sollten vermieden werden, da sie das Innenohr verletzen können. Denken Sie daran, auch die Rückseite der Ohren zu reinigen!
Für den Hals und den Körper verwenden Sie milde Seife und achten darauf, die Hautfalten gründlich zu reinigen. Bei den Extremitäten (Hände, Füße) spreizen Sie die Finger und Zehen, um jede Stelle richtig zu waschen.
Der Genitalbereich sollte täglich und zuletzt gereinigt werden.
Danach kann der Nabelschnurrest gereinigt werden. Waschen Sie die Stelle an der Wurzel der Nabelschnur mit Seife und Wasser, und das war’s!
Achtung: Lassen Sie Ihr Kind währenddessen niemals unbeaufsichtigt! Unfälle können besonders in diesem Alter schnell passieren.
3 - Abtrocknen:

Zum Abtrocknen Ihres Babys haben Sie mehrere Möglichkeiten:
-
Sie können es nach dem Bad komplett abtrocknen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Kleines nicht friert, falls das Bad schon eine Weile her ist.
-
Sie können den Körper auch während des Badens mit dem Handtuch abtrocknen, um den Wärmeverlust zu minimieren.
-
Anschließend können Sie den Körper Ihres Babys mit einer Decke einwickeln, während der Kopf frei bleibt. So können Sie die Haare mit einer weichen Bürste kämmen, ohne dass der Körper zu viel Wärme verliert.
Sehen Sie sich unsere Decken für Mädchen und Decken für Jungen an.
Das Babybaden ist auch eine Familienaktivität!
Für jeden Elternteil kann das Baden eine angenehme Erfahrung sein und die Beziehung zu Ihrem Baby vertiefen.
Es ist völlig in Ordnung, die Aufgaben mit Ihrem Partner zu teilen und die Badezeit zu einer Familienaktivität zu machen. Also holen Sie die Spielzeuge heraus und beobachten Sie, wie Ihr Kleines eine sanfte Reinigung und Spaß genießt.
Mit etwas Übung wächst Ihr Selbstvertrauen, und das Babybad wird sorgenfrei.
***
Wir hoffen, diese Informationen helfen Ihnen und geben Ihnen das nötige Selbstvertrauen, um die Badezeit mit Ihrem Baby entspannt zu genießen.
Bei Deux par deux sind wir stolz auf unsere Expertise in der Herstellung von Babykleidung für Jungen und Babykleidung für Mädchen. Dieser informative Artikel ersetzt nicht die direkte Beratung durch Ihren Gesundheitsfachmann.
